21:50 

Das wirkliche Unglueck von Bad Aibling - Spurensuche.

Eigentlich war das als Kommentar gedacht. Aber ich mag es nicht zu schwafeln und unfundiert zu "meinen". Also recherchierte ich noch ein bisschen ... und der Beitrag wuchs und wuchs. Bis ich dann eine "Bombe" fand - und mich entschloss, das zum Artikel zu machen.

Es kann hilfreich sein, die Kiste mal umzudrehen und von der Perspektive eines Täters aus zu betrachten. Das ist keineswegs verschwörungstheoretisch sondern, jedenfalls wenn es richtig gemacht wird, die Weiterführung einer etablierten und bewährten mathematischen Beweisführung. Diese beruht darauf, den (oft günstigeren) Fall des - falschen - Gegenteils zum Ausgangspunkt zu machen. Analog dazu hat es sich bewährt, eine allgemein angenommene Darstellung einfach mal auf den Prüfstand zu stellen und zugleich auch einen als Verschwörungstheorie stigmatisierten Ereignisverlauf durchzuspielen.

Zunächst mal: Rosenheim ist sozusagen die Verbindung nach Österreich. Die Strecke München Rosenheim ist der deutsche Teil der Strecke München - Wien, München - Salzburg und München - Kufstein. Die Strecke wiederum, um die es hier geht, ist die Kursbuchstrecke 958 Holzkirchen - Rosenheim (Mangfalltalbahn), die ausdrücklich deshalb seinerzeit elektrifiziert und teilweise zweispurig ausgebaut wurde, um als Ausweichmöglichkeit für die äusserst wichtige Strecke München - Rosenheim (über Grafing) zu dienen.

Die weitere Befassung mit dem Thema bringt immer mehr Ungereimtheiten ans Tageslicht. Die z.B. dass es nicht um die Strecke Bad-Abling - Kolbermoor ging, sondern um die 4,4 km lange Strecke Bad Aibling-Kurpark - Kolbermoor. Das ist insofern wichtig als, das habe ich verifiziert, der FdL im Bahnhof Bad Aibling sitzt und nicht im Haltepunkt B.A. Kurpark.

Auch geistern diverse und widersprüchliche Informationen zum Zeitverlauf durchs Netz, vor allem seitens der medien, aber auch manche Fahrplan Auskünfte widersprechen sich.

Hier mal der korrekte Sachverhalt:
M79505 [Bad Aibling (ab) 6:38 -] Bad Aibling Kurpark 6:40 - Kolbermoor (an) 6:44
M79506 Kolbermoor (ab) 6:45 - Bad Aibling Kurpark 6:48 [- Bad Aibling (an) 6:50]

Die Fahrzeit zwischen B.A. Kurpark und Kolbermoor ist, wie ich bereits früher beschrieb 3 - 4 min und die geplante Begegnung bzw. Halt ist in Kolbermoor. Die Logik ist offensichtlich und simpel, aber sehr knapp: Der aus Bad Aibling kommende 79505 erreicht nach Durchfahrt der betreffenden eingleisigen Strecke um 6:44 Kolbermoor. Der aus Rosenheim kommende Gegenzug 79506 erreicht Kolbermoor um 6:40 und verlässt es 1 Minute nach Ankunft des anderen Zuges um 6:45 und durchfährt dann seinerseits die eingleisige Strecke nach Bad Aibling.

Insofern einer der Züge Verspätung hat, ist es nahezu sicher der aus Holzkirchen (also Richtung München) kommende 79505, da der 79506 ja gerade erst in Rosenheim losgefahren ist, wo er etwa eine Viertelstunde stand (Zeit-Puffer).

Das bedeutet aber auch, dass die kritische Situation prinzipiell gut bekannt, weil üblich und häufig war, weil justamente der weitaus wahrscheinlicher verspätete 79505 aus Holzkirchen praktisch auf die Minute pünktlich in Bad Aibling Kurpark ankommen und losfahren musste, damit die eingleisige Strecke zwischen B.A. Kurpark und Kolbermoor für den 79506 frei war.

Hierbei war das Eingangs (Haupt)Signal in die Strecke zugleich das Ausfahrssignal für den Haltepunkt B.A. Kurpark, der übrigens auch eingleisig ausgeführt war, so dass ein verspäteter 79505 dort nicht von einem pünktlichen 79506 passiert werden konnte; dies musste also gegebenenfalls in Bad Aibling selbst geschehen, was zu einer mindestens 12 Minuten verspäteten Ankunft des 79505 in Kolbermoor führen würde und womöglich zu einem sehr knappen Aufenthalt in Rosenheim.

Hieraus resultieren einige Vermutungen, der Betreiber (Mangfalltalbahn) habe Druck auf die FdL ausgeübt. Das allerdings ist nur schwer vorstellbar, da nicht-Bahn AG Betreiber (wie eben dieser) die Strecke *nicht* betreiben; das tut die Bahn Netz Gesellschaft. Was dem Betreiber allerdings möglich (und auch vorgesehen) wäre, war den 79506 ein paar Minuten länger in Kolbermoor warten zu lassen und so die Verspätung insgesamt aufzuteilen, zumal ein zumindest teilweises Aufholen hinter Bad Aibling möglich ist.

Allerdings drängte mich natürlich die Frage des zeitlichen Verlaufes. Hierzu gibt es im wesentlichen 2 Informationen: Der Unfall war "gegen 6:47" und der 79505 Richtung Kolbermoor hatte 4 Minuten Verspätung. Selten erwähnt, aber auch sehr wichtig ist, dass der komplette hier relevante Streckenabschnitt B.A, B.A-Kurpark, Kolbermoor vom Fahrdienstleiter im Bad Aiblinger Bahnhof gesteuert wird; Ob und wann der Gegenzug aus Kolbermoor abfuhr bestimmte also der selbe FdL, der auch dem Zug aus B.A.-Kurpark die Fahrt freigab.

Ich habe keine polizeiliche Sonderkommission nebst Hilfe durchs Bundesamt, aber ich konnte durchaus etwas Naheliegendes tun, das die entweder noch nicht getan oder aber noch nicht darüber informiert haben. Und dazu brauchte ich auch nicht Wochen sondern nicht einmal eine Stunde: Ich ließ beide Züge anhand der vorliegenden Informationen sozusagen rückwärts fahren, als ob es Aufzeichnungen gäbe, die ich rückwärts abspielen würde.

Nicht einziger Anlass aber wesentlicher Auslöser dafür waren die verfügbaren Angaben, insbesondere der genaue Ort des Unglücks bei km 30,3. Und damit meine ich nicht die doppelte 3, die zu den Zahlen gehört, die erstaunlich oft bei Unglücken oder Anschlägen auftaucht, sondern die dadurch definierte Konstellation.

Wenn man anhand der verfügbaren Informationen zurückrechnet, so ergibt sich Folgendes: Der 79506 fährt laut Fahrplan um 6:45 in Kolbermoor (km 33,0) ab. Das Unglück ereignete sich "gegen 6:47" bei km 30,3. Die übliche Geschwindigkeit auf dem Abschnitt sind 100 km/h.

Und Bingo, das passt. Lässt man den 79506 um Punkt 6:45 abfahren und mit 100 km/h Richtung B.A. Kurpark fahren, so erreicht er km 30,3 um ca 6:46.40, also "gegen 6:47".

Allerdings: Macht man nun dasselbe mit dem 79505, so fährt dieser bei dieser Berechnung um 6:45:30 aus B.A. Kurpark aus! Ich habe sogar eigens eine kleine Simulation mit 10 Sekunden Takt erarbeitet, um dieses Ergebnis zu verifizieren.

Das aber bedeutet, dass der FdL den 79505 losfahren ließ, *nachdem* er weniger als 1 Minute zuvor den 70506 aus Kolbermoor in den eingleisigen Abschnitt ausfahren ließ!

Das würde bedeuten, dass der FdL das Unglück *wissentlich* herbeiführte. Denn, nochmal, er war für beide Bahnhöfe/Haltepunkte und mithin für beide Züge zuständig. Zudem entspricht der Abschnitt (sogar die gesamte Strecke) aktuellem Sicherheitsstandard und sein Stellwerk vom Typ Sp Dr S60 (Inbetriebnahme 1977, sehr weit verbreitet und äusserst zuverlässig) hätte diese Ausfahrt strampelnd und schreiend verweigert. Die einzige Möglichkeit, es dennoch zu tun war, den Abschnitt über das Ersatzsignal freizugeben.

Ich habe mir Photos von dort (Haltepunkt B.A. Kurpark) angesehen und dort ist klar eine gängige (Licht)Signalanlage mit Ersatzsignal zu erkennen - und noch etwas anderes: Ein gleich nach dem Haltepunkt (Richtung Kolbermoor) gelegener Bahnübergang. Es ist also davon auszugehen, dass dort mehrere Fahrzeuge bei der Ausfahrt des besagten 79505 zugegen waren, sei es, weil sie an der Schranke warten mussten, oder weil sie Fahrgäste dorthin brachten oder abholten. Diese Zeugen zu eruieren dürfte ziemlich leicht sein; man braucht nicht einmal einen öffentlichen Aufruf. Es reicht, sich an einem beliebigen Wochentag um die betreffende Zeit dort hinzustellen und die Autofahrer zu fragen; die wohl meisten dürften Pendler sein, die wochentäglich dort fahren/sind.

Aber noch etwas ergibt sich aus der Rückrechnung: Dass die Angaben zur Verspätung um ca 30%(!) daneben liegen. Den allgemeinen Angaben zufolge hatte der 70505 4 Min. Verspätung. Die Rückrechnung ergibt aber 5,5 Min.
Mancher mag meinen, das sei Pingelkram und unwichtig. Aber das ist keineswegs so, denn davon hängt der Ort des Unglücks ab. Hätte der 79505 nämlich 90 Sekunden weniger Verspätung gehabt, dann wäre der Unfall (unter sonst gleichen Umständen) nämlich nämlich ca. 2,5 km hinter km 30.3, also bei km 32.8 passiert, sprich a) auf einer langen Geraden (mit guter Sicht) und b) wenige hundert Meter vor dem Bahnhof Kolbermoor. Allerdings wäre er dann hochwahrscheinlich gar nicht erfolgt oder jedenfalls ganz, ganz erheblich weniger tragisch, denn der 79506 wäre dann gerade erst angefahren, beide hätten weitaus bessere Sicht gehabt und zudem hätte der 79505 ohnehin bereits stark abgebremst, weil er sich ja dem Bahnhof Kolbermoor genähert hätte, an dem er ohnehin halten musste, so dass er mit ganz erheblich verringerter Geschwindigkeit gefahren wäre.
Im Ergebnis wäre die effektive energetisch wirksame Aufprallgeschwindigkeit bei vielleicht 20 oder 30 km/h gelegen statt bei annähernd 200 km/h. Übrigens wären auch die Rettungsarbeiten ganz erheblich einfacher gewesen.

Was haben wir also, wenn wir uns das alles mal im Ganzen ansehen?

Reichlich falsche Angaben und Informationen mindestens seitens der medien. Davon allerdings extrem viel; man kann heute bei einer google Suche kaum Angaben zum Stellwerktyp in Bad Aibling finden, weil man völlig zugeschmissen und überflutet wird von medien Artikeln. Interessanterweise ist eine sehr kritische Angabe punktgenau falsch. Wäre sie richtig, hätte das Unglück gar nicht oder mit höchstens ein paar kleinen Blessuren gegeben.
Dann haben wir einen FdL mit 20 Dienstjahren (kaum erwähnt in den medien), der angeblich fahrlässig das Unglück herbeigeführt haben soll. Das allerdings ist definitiv falsch, weil Stellwerk und Zugsicherungssysteme das nahezu unmöglich machten. Wenn er wirklich verantwortlich ist, dann tat er es absichtlich, mutwillig und böswillig mörderisch. Das aber wird nirgends auch nur angedeutet.
Und wir haben Behörden, sie sehr langsam aufklären und informieren. Fast zwei Monate sind vergangen und wir haben herzlich wenig erfahren. Und was wir erfahren haben, strotzt nur so vor falschen Abgaben und Widersprüchen.

Dabei werden alle wesentlichen Handlungen im Stellwerk wie auch im Zug protokolliert und die "black boxes" aus den beiden Zügen wurden auch geborgen. Obendrein haben sich nahezu sicher reichlich Zeugen (z.B. von der Schranke) von selbst gemeldet.

Und alles, was man uns serviert ist dummer, fahrlässiger aber geständiger FdL? Lächerlich! An dieser Brühe stinkt so ziemlich alles.

Wie könnte es prinzipiell zu dem Unglück gekommen sein, welche Möglichkeiten gibt es?
- Bösartiges, planvolles Handeln mit Mordabsicht des FdL - sehr unwahrscheinlich.
- Bösartiges, vorsätzliches Handeln eines Lokführers - sehr unwahrscheinlich, zumal er selbst als Erster draufgeht.
- Fehlfunktion des Stellwerks - nahezu sicher auszuschließen. Gerade die Sp Dr S60 gilt als äusserst zuverlässig und bewährt. Als sicherer übrigens als die moderneren digitalen Anlagen.
- Vorsätzliche professionelle Fremdeinwirkung durch einen Geheimdienst

Nach mittlerweile ziemlich ausführlicher Befassung mit der Sache, gehe ich persönlich ganz klar von der letzten Möglichkeit aus. Man *kann*, genügend bösen Willen und Fachkenntnisse vorausgesetzt, die Sicherheitssysteme und Vorkehrungen austricksen.
Das Problem, ich schrieb es bereits früher, ist ein grundsätzliches: Diese Systeme arbeiten zu weiten Teilen mit Abbildungen der Realität und diese lassen sich naturgemäß verfälschen. Eine Sp Dr S60 z.B. weiss nicht wirklich, ob ein Gleis frei ist; was sie weiss ist lediglich, dass z.B. eine bestimmte Spannung anliegt oder eben nicht. Dass das gleichzusetzen ist mit "Gleis ist frei" ist nichts als praktische Deutung, weil ein Ingenieur festgelegt hat, dass an bestimmten Eingängen bestimmte Sensoren angeschlossen werden und dass z.B. das Anliegen einer Spannung an diesen Eingängen bedeuten soll, dass ein Gleis frei ist.
Ich ritt am Anfang dieses Artikels darauf herum, dass der Zug nicht aus Bad Aibling sondern aus B.A. Kurpark ausfuhr. Der Grund ist der, dass der FdL nicht wirklich sehen und wissen kann, was dort real ist; er ist auf das angewiesen, was ihm die Stellwerk-Anlage sagt. Diese wiederum ist darauf angewiesen, was die Sensoren ihr "sagen".

Der Normalbürger kann das nicht, aber Profis können sehr wohl so eine Anlage austricksen. Die können ja auch Jets abstürzen lassen. Und so können sie z.B. vorgaukeln, ein 79506 stünde brav in Kolbermoor oder habe sich vielleicht ungewöhnlicherweise verspätet und der Streckenabschnitt dorthin sei frei. Man bedenke, dass wir alle nicht wissen, ob der FdL die Strecke wirklich per Ersatzsignal freigegeben hat. Die medien schreiben das so, aber die schreiben ja viel und besonders gerne diverse Lügen. Letztlich ist das nur eine Annahme, die davon ausgeht (oder sogar bewusst etablieren will), dass das Problem beim FdL liegt.

Dagegen spricht, dass der Mann 20 Dienstjahre hinter sich hat und nichts Negatives über ihn bekannt ist; dass jeder FdL sich 3 mal überlegt, ob er ein Hauptsignal übergeht, nicht zuletzt, weil die Verantwortung dafür nachweisbar ist und glasklar bei ihm liegt, aber auch weil es Aufwand bedeutet. Und vor allem müsste man erklären, was den Mann dazu veranlasst haben sollte, nicht nur seine Existenz aufs Spiel zu setzen, sondern auch noch womöglich Hunderte Menschen in den Tod zu schicken oder zu Krüppeln zu machen.

Nicht zuletzt ein Argument spricht stark gegen die verbreitete Darstellung des unfähigen FdL: medien lieben nichts mehr als Schlagzeilen. Die Schlagzeile "FdL hat aus ungeklärten Gründen fahrlässig gehandelt" ist nicht nur sachlich falsch sondern sie ist auch mau. Viel, viel attraktiver für die wäre "Drama: FdL wurde vor 2 Jahren Islamist (oder von seiner Frau betrogen und verlassen, oder ...) und schickt zwei Züge voller Menschen in den sicheren Tod!". Aber nein, sie drucken die maue Nicht-Schlagzeile.

Das, aber auch die auffallend langsame Arbeit der Behörden und anderes weist ziemlich deutlich darauf hin, dass die offizielle Darstellung falsch ist und dass da etwas vertuscht werden soll. Vielleicht ein Anschlag durch einen Geheimdienst, vielleicht auch etwas ganz anderes, aber eins ist für mich klar: Der FdL ist selbst Opfer und nicht Täter und die Behörden und wohl auch die Bahn wollen das, was wirklich passiert ist vertuschen.

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Edit: Ein paar Fehler ausgebessert

@темы: diktatura, luegenmedien

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Комментарии
2016-03-30 в 22:15 

Thommy
......warum erinnert mich das an NSU ???? ( nicht die Motorrad/ Autofirma )...........
Danke für die tolle Recherche.............

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2016-03-30 в 23:47 

Alexander
Könnte auch ein Probelauf für zukünftige Manipulantionen gewesen sein, um den Terror noch zu verstärken. Tastache ist, wir haben die größten Verbrecher in Politik und Behörden incl. Medien !

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2016-03-30 в 23:47 

Franz
hatte kurzzeitig ähnliches vermutet, den Gedanken daran aber wieder verworfen weil ich nicht wollte das es so sein könnte,
danke für die Recherche und den Artikel

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2016-03-31 в 00:06 

Ihre Recherche und das daraus resultierende Fazit könnte mit den Worten Obamas "Ab und zu müssen wir den anderen die Arme umdrehen." zusammen passen.
Bernd

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2016-03-31 в 00:17 

Stellwerktyp: Sp Dr S60
(Leer sind von mir eingefügt)
Quelle: wwwPUNKTmangfall24PUNKTde / mangfalltal / bad-aibling-ort28271 / fahrdienstleiter-aufgaben-ausbildung-ma24-6129304 . html

wwwPUNKTstellwerkePUNKTde / bilder / index . html

Sicherungssystem: wwwPUNKTmangfall24PUNKTde / mangfalltal / bad-aibling-ort28271 / bad-aibling-so-funktioniert-sicherungssystem-das-auf-der-bahnstrecke-einsatz-ist-6108845 . html

Zug, der von Holzkirchen Richtung Rosenheim fuhr, startete um 6.10 Uhr in Holzkirchen:... wwwPUNKTmangfall24PUNKTde / mangfalltal / bad-aibling-ort28271 / aibling-ursache-zug-unglueck-strecke-holzkirchen-rosenheim-noch-unklar-6109193 . html

Ex-BOB-Chef im ZDF-Interview: Ein "Rätsel" wwwPUNKTmangfall24PUNKTde / mangfalltal / bad-aibling-ort28271 / ex-bob-chef-heino-seeger-zdf-interview-raetsel-ma24-6132922 . html (zum Interview im Text verlinkt/Chef wirkt wie dem Teufel begegnet)

Lieber Russophilus, ich stell die Links (wenn comment klappt) nicht rein, damit Sie es durchackern. Sondern damit u.a. auch ich die gesammelt wo finde (Aussage Privatpers. wg. "komischer Wartezeit" finde ich schon nicht mehr (?www aib-stimme de?)
Führerstandmitfahrt (min 32:50) yt: ...VsobYN4etCo

Gruß M.E.

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2016-03-31 в 00:49 

Tamas

Wie heisst den der FDL? Man kann ihn ja mal fragen.
Oder ist er dann tot, wenn er mit jemand spricht?

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2016-03-31 в 00:53 

M.E.

Diese links zu sammeln lohnt nicht. Zum einen käuen die nur das allerorten Verbreitete wieder, zum anderen strotzen sie nur so vor Fehlern.

Besonders interessant allerdings finde ich die "missglückter Funkspruch" Geschichte, die mEn ganz klar zur Etablierung eines Narrativs dient.

Zunächst mal sollen wir also glauben, der eben noch fröhlich Hunderte Menschen *bewusst und mutwillig* in ein womöglich lebensgefährliches Unglück schickende FdL habe Momente danach plötzlich vor Panik nicht mehr die richtige Taste treffen können. Aha.
Aber es geht noch weiter: Die "versehentlich" angefunkten anderen FdL hätten "sich daraufhin bei ihm gemeldet" - Schwachsinn! Erstens funktioniert das so nicht; da labert man nicht einfach ins Funkgerät und irgendwann später melden sich die anderen FdL dann. Nein! Die melden sich *sofort* und er wiederum wartet auch diese Reaktion ab. So funktioniert das grundsätzlich; da wird alles quittiert.
Und zweitens würden die anderen FdL sich nicht "später bei ihm melden" ("Moin, Schorsch. Du, da hast du die Tasten verwechselt. Probiers vielleicht nach dem Frühstück nochmal bei den Lokführern") sondern augenblicklich die Situation begreifen und die Lokführer kontaktieren. Oberste Priorität in so einer Situation ist, das Unglück zu vermeiden und nicht etwa den Kollegen auf Kinkerlitzchen wie eine falsch gedrückte Taste hinzuweisen.

Auch: Der Beruf eines FdL besteht zu erheblichen Teilen aus dem Drücken von Tasten - und zwar verdammt den richtigen Tasten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein FdL "in der Aufregung die falsche Taste drückt" ist ungefähr so realistisch wie die, dass ein Pilot "in der Aufregung" einen Kaffe bei der Stewardess bestellt statt die Maschine in die richtige Position zu bringen.

Nein, ich bin ziemlich sicher, dass das dazu dient, das Narrativ vom schuldigen FdL zu etablieren und zu untermauen. Genau so funktionieren solche Machenschaften nämlich. Nicht nur die gewünschte Linie behaupten ("Der Fdl war schuld") sondern auch Futter drumherum plazieren, das die Leute ohne ausführliches Hinsehen und Überprüfen geradezu als Bestätigung der gewünschten Geschichte nehmen müssen. Und das Praktische dabei: So was kann man gut faken.

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2016-03-31 в 01:55 

Russophilus

Die Tage hatte ich die "Geschichte" geschluckt.
Jetzt nicht mehr.

FdL wusste (nach dem 1. Schock), weil Tasten richtig bedient aber die nicht funktionierten, dass er Figur in einem Spiel ist, das er besser nicht hinterfragt.
(Werde (bei Gelegenheit) nach den 1. veröffentlichten Aussagen des FdL suchen. Manchmal geht was Ausversehen online. Hm. Das wird dann aber gelöscht und - eigentlich - nur wenn man den Wortlaut kennt, findet man es evtl noch in Cache.)

Allerdings Innenminis.Hermanns verfrühte Aussage könnte genau das Gegenteil was er sich erhoffte, bewirken.
Die andere Seite, w e r will es denn schon genau wissen. Höchstens enge Angehörige. Und dann?
Das ist das üble von Terror. Hat kein Gesicht.
Darum funktioniert auch: Paar Terroristen (600 und paar Helfer) halten Mio Ahnungslose in Schach.

Irre Zeit. Aber es fielen inzwischen etliche Masken.

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2016-03-31 в 01:57 

War grad Antwort

von M.E.

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2016-03-31 в 02:05 

Peter Pan

Russophilus, das sehe ich genauso und sehe da eine Parallele zum GermanWing Fall. Ich kenne einen Piloten und der hat mir bestätigt mit Zustimmung seiner sämtlichen Kollegen, daß das Selbstmordmärchen ausgeschloßen ist. Ein Pilot würde aus ethischen Gründen sowas nie machen.
Seehofer war bei Putin und das mußte bestraft werden. Warum hört man nichts mehr von Seehofer? Er müßte nur die Koalition aufkündigen und Merkel würde auf der Müllhalde der Geschichte landen, sofort. Ich bin davon überzeugt, daß die Anglozios Europa komplett vermient haben für alle Fälle.

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2016-03-31 в 02:38 

Nur ein paar Gedanken dazu:

Die sich in Rosenheim aufzweigenden Hauptstrecken München - Salzburg (weiter nach Wien, Budapest oder Villach, Triest) und München - Kufstein (weiter Brenner, Verona) sind sehr stark befahren, sowohl vom Personen- vor allem aber vom Güterverkehr über den Brenner. insofern wären da ideale Anschlagsziele, leicht überall erreichbar, abgelegene Stellen, gute Fluchtwege, maximaler Schaden möglich mit wenig Aufwand (kleine Sprengladung an Schiene).
Die kleine Nebenstrecke Holzkirchen - Rosenheim ist dagegen total unbedeutend hat keinen Güter- sondern nur Personennahverkehr und mit der Hauptstrecke absolut nichts zu tun, ist auch keine Ausweichstrecke für die Hauptstrecke. Ihr einzig wirklicher Sinn liegt darin, daß sie dem Bahnfahrer ermöglicht, relativ schnell vom Münchener Einzugsgebiet im Südosten in den Münchener Westen und Südwesten zu gelangen, ohne den enormen zeitraubenden Umweg der Hauptstrecke über Grafing, Ostbahnhof und Hauptbahnhof. München hat da im Süden eine sehr deutliche Trennlinie zwischen dem Südosten und dem Südwesten, wo es selbst für Autoverkehr keine guten Verbindungen gibt, obwohl hier luftlinie mäßig nur kurze Entfernungen sind. Will man also z.B. von Rosenheim irgendwo in den Südwesten oder Westen Münchens, fährt man mit der Bahn nach Holzkirchen und kann ab da das sehr gute Münchener S-Bahnnetz nutzen.

Nr. 1 von AQ 47

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2016-03-31 в 02:55 

Auffällig bei der Geschixhte waren folgende Punkte:

Die Bevölkerung hat offenbar nicht an ein Unglück glauben wollen. Man hörte Gerüchte und Zweifel, was sonst niemals der Fall war/ist. Nichts fassbares, aber eben eine Stimmung. Es wurde eine Linie gezogen entweder zu Seehofers Moskau-Besuch oder zu Seehofers Widerstand gegen Merkels Asylpolitik (auch wenn der nur verbal ist). Oder auch zu den US-Abhöreinrichtungen in Bad Aibling, die ja weithin sichtbar in die Landschaft ragen.
Auch andere Gerüchte gingen um, von Asylbewerbern die immer auf den Bahnhöfen rumlungern würden und vielleicht das Personal beansprucht hätte durch frühmorgendlichen Vandalismus. Es wurde erzählt, im Stellwerk wäre eine Führung für Asylis gewesen zu der Zeit, was wohl so früh am Tag sicher eine unsinnige Story ist. Andere erinnerten daran, daß der Bürgermeister von Bad Aibling ein besonderer Verfechter der Willkommenskultur sei, der im vorauseilenden Gehorsam gerne mehr Unterkünfte bereitstelle, als er es tun müßte. Und es wurde als seltsamer glücklicher Umstand empfunden, daß an dem Unglückstag ja keine Schulkinder unterwegs waren, sonst hätte es ja sicher viel mehr Tote und vor allem tote Kinder gegeben.

Zu der Geschichte mit dem Funk: Im Bayerischen Rundfunk wurde das so dargestedllt, daß der FDL versucht habe, per Handy die beiden Lokführer zu erreichen, daß aber unglücklicherweise genau auf diesem Teilstück kein Handynetz verfügbar sei, was Anwohner schon früher mehrfach bemängelt hätten, nicht wegen der Gefahr für den Bahnverkehr, sondern weil sie dort nicht telefonieren könnten... mEssungen hätten das bestätigt, jetzt werde Abhilfe geschaffen.

Nr. 2 von AQ 47

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2016-03-31 в 03:14 

Vom FDL hieß es, der sei zu seinem eigenen Schutz und dem seiner Familie an einen unbekannten Ort gebracht worden. Niemand weiß Namen oder irgendwas aus seinem Umfeld... Die ganze Geschichte ist mittlerweile abgehakt, eigentlich vergleichsweise schnell, angesichts der Opferzahlen, der merkwürdigen Umstände und entgegen sonstiger Behandlung von Ereignissen dieser Bedeutung. Gerade der Bayerische Rundfunk hat eher wenig dazu gemacht, während sonst jeder Kuhschiß wochenlang durchgekaut wird. Der BR ist sowieso in einer Entwicklung hin zu einem linkslinken Antifa-Sender, der sich mit Volksmusik und Milchquote tarnt, um seinen Rückhalt beim Publikum nicht zu verlieren...

Vergleichen kann man das Ereignis wohl am besten mit dem Absturz der Lufthansa-Maschine letztes Jahr in den französischen Alpen. Viele Opfer, schnell ein Täter, ungewöhnliche technische Umstände, wenig glaubhafte STORY, die sehr schnell in Stein gemeißelt wird. Auffällig raus aus den Medien, Verschwörungstheorien ohne Belege, ungutes Gefühl in der Bevölkerung, denkbare Motive ähnlich (letzte Warnung an bestimmte Eliten, Demonstration der Macht, Armumdrehen bei Aufbegehren).

Danke, daß Sie das Thema nochmal aufgegriffen haben!

Nr. 3 von AQ 47

URL
2016-03-31 в 03:22 

Könnte auch gut sein, wenn sich der FDL öffentlich äußern würde: "Ich wars nicht", dass ein paar Ärzte und Gutachter incl Justiz mit der Gustl Mollath Akte winken.

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2016-03-31 в 04:52 

Ähm, doch, das *ist* eine sehr wichtige Ausweichstrecke. Das ist auch in Unterlagen nachvollziehbar; z.B. war das überhaupt mal der Grund für die komplette Elektrifizierung, modernere Technik, usw.

Kurz noch zu "Funk" und "Handy". Es ist Tradition von früher her (wo es wirklich Funk war), das alles unter Funk zu benennen. Aber heutzutage ist es GSM (daher auch das "Handy" Gerede), nur halt GSM-R (Bahnstandard, über den aber auch normale Handytelefonie möglich ist). Genau diese Verwirrung hat man für das "in der Panik vertippt" Märchen ausgenutzt, weil der Normalbürger bei sowas natürlich das Bild von einem handy vor Augen hat. Tatsächlich ist es aber so, dass ein FdL in praktisch jedem Stellwerk kein Handy verwendet. In Loks gibt es sogar einen eigenen Notrufknopf. Auch besteht die Möglichkeit - und das ist, was hier in Frage käme - über sogenannte Funktionsnummern einen (Durchsage)Anruf an 'alle Lokführer auf der Strecke' zu machen; diese sind nur einer definierten Funktionsrufnummer zu erreichen. Tatsächlich besagen die Bahnvorschriften sogar, dass u.a. FdL das einmal jährlich überwacht üben müssen, damit das auch solide sitzt.

Wir wir mittlerweile wissen, existiert dort auch *kein* Funkloch, womit auch das Märchen "beim ersten Mal vertippt, beim zweiten Mal keinen erreichen können" abgehakt ist.

Wenn ich mal alle Faktoren, vor allem technische, operative, politische sowie die offizielle Geschichte ansehe, dann vermute ich ein Szenario wie ungefähr das Folgende:

Dienst X täuscht verspäteten oder aufgehaltenen Zug aus Rosenheim vor. FdL in B.A. muss denken, der Abschnitt ist frei und er schickt also den verspäteten Zug aus Holzkirchen in den Abschnitt. Kurz darauf zeigt ihm das Stellwerk an, dass da beide Züge im Abschnitt sind. Ihm wird klar, dass da etwas furchtbar schiefgelaufen ist und er setzt eine Nothalt-Meldung ab, aber es ist schon zu spät. Vielleicht versucht er auch noch panisch, den Kollegen in Rosenheim zu erreichen, weil er nicht glauben kann, was das Stellwerk ihm zeigt und er nachfragen will, ob der Kollege etwas weiss.

So ein Szenario kann alles, was wir wissen und was an Gegebenheiten zu berücksichtigen ist, unterbringen und erklären.

Wie könnte es gelaufen sein?

- Der Schwachpunkt ist die Lok, genauer die PZB darin. Die ist digital und also gut angreifbar.
- Als Geheimdienst möchte ich Zeugen vermeiden. Deswegen werden die auch immer z.B. als "terroristen" entsorgt. Die Frage ist also, welche Toten es gibt und wer von denen nützlich war. Nun, es gibt tote Lokführer.
- Ein Schuldiger wird auch gebraucht. Nicht für den Geheimdienst, der den Anschlag verübt, aber für die deutsche Seite.
- Die Wahrheit darf keinesfalls rauskommen; das will absolut niemand. Zig Tote sind schlimm, aber das kann man als bedauerlichen Einzelfall darstellen. Wenn das Volk aber erführe, dass genau dasselbe quasi nach Laune prinzipiell jedem Zug passieren kann, dann wäre das quasi eine Atombombe- Es muss also auf jeden Fall eine leicht verdauliche, vernünftig erscheinende offizielle Erklärung her.

Letzter Auslöser für meine Hypothese waren die Schweizer. Die haben, was eigentlich durchaus vernünftig ist, eine Art Nothalt per Bahnfunk (GSM-R) gebaut wegen einer längerfristigen Baustelle. Dafür wollten sie sowas.

Also: Als Einsatzplaner eines Geheimdienstes würde ich die Schwachstelle suchen und zwar bevorzugt in einem Bereich, in dem ich gute Fähigkeiten und Werkzeuge habe. Digital = Computer ist immer gut. Von einem Stellwerk lasse ich lieber die Finger; sowas wird physisch = leichter nachweisbar und obendrein haben das vor vielen Jahren mal richtige deutsche Ingenieure ziemlich solide ziemlich "wetterfeste" Technik gebaut. Im Krimi kann man ja mal eben ein Kabel anzapfen, durchschneiden, was auch immer und das dann unter ein paar Schottersteinen verstecken. Aber im echten Leben kommen da Polizisten vom LKA oder vom BKA, die blitzgescheit und sehr ausdauernd und pingelig jeden mm Kabel umdrehen und prüfen.
Alles was ich brauche sind eine glaubwürdige "ist verspätet" Meldung und eine Lok, die sich nicht um die PZB und andere "Sicherheitsventile" schert. Das kann ich beides mit klassischen Geheimdienstmethoden kriegen. Dann passiert in Kolbermoor genau das, was ich da haben will und der FdL in Bad Aibling sieht genau das, was ich ihn sehen lassen will. Kritisch ist nur ein sehr kleines Zeitfenster. Wenn der seinen Zug in den vermeintlich freien Abschnitt geschickt hat, dann lasse ich die Lok die Kolbermoor losfahren. Da der Abschnitt nicht frei ist, muss ich gegen ein Halt Signal fahren und Alarm und Zwangsbremsung vermeiden, was aber kein Problem ist, weil ich das digitale Sicherheitssystem der Lok (und vielleicht auch den Lokführer manipuliert habe. Was übrigens leicht war, weil das kaum abgesichert ist. Egal, der stirbt eh und erzählt nichts mehr) manipuliert habe. Da es echt aussehen soll und ich den Zusammenstoß an einer bestimmten Stelle haben will, lass ich "meine" Lok erst etwas später und/oder langsam losfahren und dann voll heizen.
Aber FdL in bad Aibling pennt nicht, der merkt und beachtet, dass ihn sein Stellwerk heftig annölt; damit war zu rechnen, denn ich kann zwar in der Lok tricksen, aber z.B. die Achszähler habe ich nicht manipuliert (dazu hätte ich in die Stellwerktechnik eingreifen müssen, was ich vermeiden wollte). Deshalb merkt das Stellwerk die kritische Situation und warnt heftig. Nur: Der kann nix machen; sein Zug ist draussen und meiner auch und er hat nur ungefähr 90 Sekunden Zeit zu handeln. Wenn ich also das GSM-R für diese kurze Zeit störe, was ich bequem und unauffällig aus einem Lieferwagen machen kann, dann kann der notfunken so viel er will.

Später werden dann Gerüchte von "Funkloch" auftauchen und von einem panischen FdL und ansonsten wird eh alles und vor allem sachliches, sauberes Denken erst mal unter einer riesigen "Zugunglück! Ganz viele Tote!" Welle absaufen. Und falls ich so schlau (und es mir überhaupt wichtig) war, noch ein bisschen Sprengstoff in "meiner" Lok mit der manipulierten Anlage zu deponieren, dann wird es auch niemals Beweise geben, jedenfalls nichts, was sich auswerten lässt und Erkenntnisse liefert. OK, den FdL wird's natürlich übel erwischen, aber einen Schuldigen muss es nun mal geben; das wollen und brauchen auch die deutschen Behörden.

Ich (der Geheimdienst-Täter) kann zufrieden sein; ich habe meine Postkarte auftragsgemäß zugestellt und keiner kann mir was nachweisen. und die deutschen haben jetzt eh andere und dringendere Probleme. Das z.B., was da los ist, wenn bekannt wird, dass die Hunderte Millionen und mindestens Monate, wenn nicht Jahre brauchen, um ihre Zugsicherheits-Systeme mal vernünftig abzusichern und überhaupt erst mal alle bugs und Einfallstüren dicht zu machen und dass bis dahin jeder Geheimdienst, der das gerne möchte, mit ihren Zügen Eisenbahn spuielen kann, nur eben in real.

Sollte irgendwann eine deutscher Kollege mich darauf ansprechen und annölen, dann werde ich ihn nur kühl ansehen und sagen "Bahntechnik war schon *immer* militärisch höchst relevant. Nölt nicht sondern bedankt euch lieber für die grobe Erinnerung an diesen Sachverhalt aus dem 2 Semester Militärakademie!"

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2016-03-31 в 09:35 

Ossy

@russophilus Vom Eisenbahnbetrieb im Allgemeinen und der Eisenbahnsicherungstechnik im Besonderen habe Sie keine Ahnung. Was Sie da Schreiben ist riesengroßer Mist.
1. In Bad Aibling Kurpark steht am Ende vom Bahnsteig Richtung Kolbermoor das Blocksignal 313 mit einen weiß-Rot-weißen Mastschild und einen Zs1
2. zuständiger Fdl für die Ausfahrt Kolbermoor, Fdl Bad Aibling
3. zuständiger Fdl für den Streckenabschnitt Bad Aibling - Kolbermoor, Fdl Bad Aibling

Welchen Fdl muss der Fdl Bad Aibling fragen, bei einer Rotausleuchtung Bad Aibling Kurpark - Kolbermoor?
Welche Bedienhandlung ermöglicht dem Fdl Bad Aibling trotz Rotausleuchtung, die Weiterfahrt zu ermöglichen?

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2016-03-31 в 11:20 

Ich widerspreche nochmals: Holzkirchen - Rosenheim ist keine Ausweichstrecke! Das gibt die eingleisige Strecke mit sehr alten Brückenbauwerken und nur Ausweichen in den Bahnhöfen gar nicht her. Auch von den Längen der Ausweichen her nicht. Außerdem zeigt der tägliche Augenschein, daß dort niemals anderer Verkehr ist als der einer Nahverkehrsnebenbahn. Diese Strecke ist ausgelegt zur Versorgung der vielbewohnten Gegend zwischen Kolbermoor und Rosenheim mit ÖPNV und kann mehr gar nicht aufnehmen und hat es auch nicht bei den seltenen Sperrungen der Hauptstrecke.
Tut mir leid, aber da geben Sie eine Fehlinformation.

AQ 47

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2016-03-31 в 11:24 

Muß heißen „zwischen Bad Aibling, Kolbermoor und Rosenheim und zur Anbindung an den Fernverkehr“.

AQ 47

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2016-03-31 в 17:41 

Ossy

Zu 1: Das ist mir bekannt. Ich habe das ausführlich angesehen. Die Schilder sind ja deutlich genug zu sehen. Das jedenfalls Halten und nur mit ausdrücklicher Erlaubnis weiterfahren Mastschild (weiss, langes rot, weiss) habe ich durchaus bemerkt und es erstaunt mich auch nicht an dieser Stelle. Auch das Zs1 (direkt unter dem Hauptsignal) habe ich natürlich gesehen.
Ich sagte nichts anderes.

Zu 2: Ich sagte nichts anderes.
Zu 3: Ich sagte nichts anderes.

Tatsächlich schrieb ich sogar, dass der B.A. FdL für den gesamten Streckenabschnitt bis Kolbermoor zuständig ist.

Zu Ihnen:

a) Sie können sich - wie Sie nun mehrfach gezeigt haben - offensichtlich einfach nicht vorstellen, dass es 99% der Menschen einfach nicht interessiert, alle bahntechnischen Details zu verstehen, geschweige denn all die Fachbegriffe inkl. Abkürzungen zu lernen. Was Sie hier vorführen ist klassisches Herrschaftswissen Gebaren ("Ich weiss was und kenne mich aus, Ihr nicht!") und das auch noch in derbem Ton.

Die allermeisten Menschen wollen einfach nur verstehen, was das geschah oder mit sinnvoller Wahrscheinlichkeit geschehen sein könnte. Vielen reicht es sogar, einschätzen zu können, ob sie wieder mal belogen und verarscht wurden. *Das* ist die relevante Leistung, die hier zu erbringen war.

b) Mit Verlaub, aber anscheinend haben Sie herzlich wenig Ahnung von *moderner* Bahnsicherheitstechnik = analoge und digitale Elektronik. Macht nix, vielleicht arbeiten Sie bei der Bahn und wissen alles, was man dort lernt und wissen muss und das passt dann schon.

Nur: Bei solchen Geschichten geht es um ganz andere Bereiche, um das, was Bahnern (zurecht) als sozusagen verbotene dunkle Zone eingebläut wird. Das erfahren Sie z.B. das für den Bahnbetrieb erforderliche über eine PZB90 und fertig. Das merkt man bei Ihnen auch. Ein Signal (mit weiss-root-weiss am Mast!) zu ignorieren? Nie und nimmer! Nur mit ausdrücklicher Erlaubnis, z.B. Zs. So hat mans Euch eingebleut und so tickt ihr - und das ist gut so und Millionen Fahrgäste sind dankbar drum.

Allerdings wird ein Geheimdienst Einsatzplaner/leiter, der einen Anschlag plant, wohl kaum bei FdL anfragen, doch bitte mal auf alle Regeln zu scheissen. Er wird, schätze ich, nicht einmal versuchen, einen FdL zu erpressen; das Risiko, dass der stur lieber draufgeht als sowas zu machen, ist einfach zu groß (abgesehen davon vermeidet man in der Branche den Faktor Mensch sowieso gern, jedenfalls an kritischen Punkten).

Diese Leute, ganz ähnlich wie Hacker übrigens, sehen sowas mit ganz anderen Augen. Die sind darauf gedrillt, Schwachstellen zu finden - und von großen konzernen mit Gremien und Staat entwickelte Digitaltechnik ist da etwas wie eine sehr vielversprechende Einladung.

c) Was bitte haben Sie hier konkret beigetragen? Gar nichts, nur besserwisserisches Genöle inkl. Abkürzungen.

Hier geht es aber nicht darum, wer den längsten Bahnerschwanz hat, sondern darum, den 99% zumindest weitgehend Ahnungslosen die Umstände so zu erklären, dass sie sie verstehen und sich ein Bild machen können.

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AQ47

Ich habe keinen Bock, Rechthaberspielchen mitzuspielen.

Lassen wir www.Mangfalltal-Bahn.de sprechen: "Kaum einem Fahrgast... ist bekannt, dass die erste Eisenbahn nicht den direkten Weg über Grafing ... erste Bahnverbindung Münchens mit Rosenheim ...Holzkirchen durch das Mangfalltal in Betrieb genommen."
"Heute ... Münchner Verkehrs- und Tarifverbund ... Abschnitt von Holzkirchen...l nach Rosenheim ... wichtige Regionalstrecke zwischen den Ballungsräumen München und Rosenheim und eine unentbehrliche Umleitungsstrecke für den Fernverkehr."

So ziemlich alles an Aufwand und Erneuerung hinter Holzkirchen wurde maßgeblich wegen der Bedeutung als wichtige Ausweich/Umleitungsstrecke betrieben. In den 70ern z.B. auch die (damals) moderne Stellwerkstechnik und auch schon die Elektrifizierung. Ist alles nachlesbar.

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2016-03-31 в 19:38 

Ossy
@russophilus hören Sie doch auf mit Ihren Halbwissen im Bahnbereich und im Bereich der Eisenbahnsicherungstechnik.
Fakt ist doch, der Fdl Bad Aibling hat das Ersatzsignal bedient und damit kann der Zug mit max Geschwindigkeit fahren. Ein Ersatzsignal ersetz nun einmal einen schriftlichen Befehl.
Und wissen Sie, wie oft pro Tag in D ein Ersatzsignal bedient wird.
Und das heißt nicht *moderner* Bahnsicherheitstechnik sondern korrekt Eisenbahnsicherungstechnik. Meinen Sie hier ETCS oder das schon etwas ältere ESTW

Ich sage immer Schuster bleibe bei deinen Leisten. Sie haben in vielen Bereich einen guten Überblick, aber von der Wirklichkeit beim Eisenbahnbetrieb haben null Ahnung. Und wenn Sie schon vom Bahnbetrieb schreiben, dann nutzen Sie auch die gängigen Begriffe.

Und für alle Laien:
Der Fdl hat die Möglichkeit mit der Bedienung des Ersatzsignales die Weiterfahrt des M79505 zu ermöglichen. Das der Fdl das Blocksignal 313 nicht auf Fahrt stellen kann, weil ja der Gleisabschnitt durch den Zug M79506 belegt ist, spielt für diese Bedienung technisch gesehen keine Rolle. Das der Fdl dabei einige betriebliche Vorschriften außer Kraft gesetzt hat steht auf einen anderen Blatt.

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2016-03-31 в 19:48 

tuc_tuc

Mein Fazit: Wenn einer (oder ein Dienst) über die Abläufe und Technik und Steuerung richtig Bescheid weiß,
kann er von aussen Schaden anrichten (und die Manipulation auch noch tarnen).

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2016-03-31 в 21:13 

Ossy

Welchen Teil von "Dies ist kein Bahner-Forum und es geht hier um verständlich machen und nicht um Fachausdruck-Masturbation" verstehen Sie nicht?

Und schwätzen Sie nicht so halbschlau. So, so, *Fakt* ist also, dass der Abschnitt durch Ersatzsignal freigegeben wurde. Aha.

Also, bis jetzt ist das kein Fakt, sondern lediglich die offizielle Darstellung - und selbst das nur vorläufig.

Auch übersehen Sie zum wiederholten Mal, dass die Frage hier *nicht* ist, was bahnbetriebstechnisch möglich oder angebracht ist, sondern was *wirklich* geschah. Hierzu gibt es, aus welchem Grund auch immer, nach wie vor keine klaren und verbindlichen (geschweige denn bewiesenen) Angaben.

Da Sie so grob sind, werde ich auch mal deutlich: Sie merken es (natürlich) nicht, aber Sie führen gerade eindrucksvoll vor, warum Sie nicht LKA Ermittler oder Geheimdienstler sind (sondern eher Bahn-Schaffner). Sie können den ganzen Bahnkram runterbeten - aber das war's dann auch. Dass jemand mal einen ganz anderen Ansatz hat, können Sie sich offensichtlich einfach nicht vorstellen. Tatsächlich können Sie sich ja offenkundig nicht mal vorstellen, dass es richtige vollwertige Menschen gibt, die all die Bahn-Eigentümlichkeiten gar nicht bis ins Detail wissen oder verstehen *wollen* sondern einfach nur wissen wollen, ob sie mal wieder verarscht werden.

Und natürlich kommen Sie mir zu moderneren digitalen Systemen auch wieder mit Bahnerjargon, verstehen aber nicht im Mindesten die wirkliche inhaltliche Problematik. Dabei habe ich es doch sogar angedeutet ("PZB90"). Das System brauchte schon mehrfach "updates" wegen teilweise erheblicher Schwächen u.a. und hauptsächlich in der Software. Was meine Kompetenz angeht, kann ich Ihnen mitteilen, dass ich schon in den frühen 90ern bei einem Vorgänger der Bahn Systel als externer Berater eingeladen war, um an einer Lösung für die sehr problematische heterogene IT Infrastruktur mitzuarbeiten; hierzu wurde uns damals eigens ein Bürotrakt in einem Bahn Institut in Mainz eingerichtet. Auch später gab es immer wieder mal berufliche Berührungen mit Bahntechnik, insbesondere im Bereich IT Sicherheit. Das bedeutet auch, dass ich ziemlich gute Kenntnisse die tatsächliche Sicherheit der entsprechenden Systeme betreffend habe. Vor allem weiss ich, dass das gängige Bahnerblabla zu Sicherheit zum einen den Kern verfehlt und zum anderen lediglich artig wiederkäut, was die auf Schulungen lernen. Für den betrieblichen Alltag ist das völlig ausreichend und angemessen. Für eine Fragestellung wie die aber, ob und wenn ja wie man solche Systeme manipulieren kann, fehlt Ihnen schlicht jedwede Kompetenz.

Also haben Sie doch die Güte, mich nicht bei meiner Bemühung, die Situation ganz normalen Menschen verständlich rüberzubringen, nicht mit Ihrem "ich weiss alles besser" zu stören.

Und noch etwas: Sie haben *nichts*, aber auch gar nichts beigetragen bisher. Sie haben lediglich die offizielle Darstellung mit Fachjargon aufgepeppt wiedergekäut und als "Fakt" verkauft.
Dies hier ist mein blog, nicht Ihres und Sie dürfen hier gerne mitdiskutieren und mich auch gerne auf eventuelle Fehler aufmerksam machen. Was Sie aber nicht dürfen ist, mich (oder andere) hier arrogant und unverschämt anzugehen. Prägen Sie sich das gefälligst ein.

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2016-03-31 в 23:52 

Ich lese nicht nur gerne hier und drüben - sondern es kommen - aus meiner Sicht - sogar von beiden Seiten des Ufers die niveauvollsten Aussagen zu Situationen unserer Zeit.

Dennoch:

Inzwischen bin ich mehr als überzeugt davon, dass wir nicht mehr stehen bleiben dürfen bei Analysen.

Mir sagte mal vor vielen Jahren ein Klassenkamerad, ich sei leider nicht intelligent genug, um alles bis auf den Grund verstehen zu können, aber zu klug, um mit allem, was um mich herum vorgeht, glücklich leben zu können. (Sinngemäß.)

Dem habe ich erstmal weitestgehend zugestimmt. Es ist ja auch schon ein paar Jahre her.

Inzwischen aber empfinde ich es etwas anders. Ich habe Kanäle der Wahrnehmung, die anderen offenbar nicht zur Verfügung zu stehen scheinen.

Weder habe ich fundierte Geschichtskenntnisse - noch sonstiges außergewöhnliches Wissen.

Aber ich weiß - und das weiß ich wirklich - wie glückliches Leben sich anfühlen kann und muss.

Und ich bin sicher, dass wir JETZT an einem Punkt angelangt sind, wo es darauf ankommen wird, die Weichen für unsere Zukunft zu stellen. Und die Weichen stellen wir nicht, indem wir das alte System "ankriddeln", sondern, indem wir einen neuen Weg aufzeigen!

Wir dürfen nicht stehen bleiben bei Analysen - wir müssen weitergehen, dahingehend, uns mit einer anderen - für uns selber positiven Zukunft zu beschäftigen.

Klar gibt es immer noch Menschen, die solcherlei Analysen brauchen, um zum Verstehen geführt werden zu können. Aber wir sind inzwischen - gefühlt - mehr als die kritische Masse für eine grundlegende Veränderung. Insofern müssen wir uns auch mit positiven Zukunftsmodellen beschäftigen - und dies fehlt mir hier etwas!

Orissa

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Wunschgemäß Namen eingefügt - Russophilus

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2016-04-01 в 00:17 

hab meinen Text ca. 10 mal versucht hier reinzustellen, ohne Erfolg. Der VS überwacht mich, insofern sag ich nur: Sie sind in meinen Augen ein guter Deutscher mit einer analytischen Gabe und Weitblick wie es nur wenigen vergönnt ist. Wenn ich meine Verfolger abgeschüttelt habe, werde ich mich melden. Ich hatte was zur Debatte beizutragen, was den BRD Knechten nicht passt. Gruß.

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2016-04-01 в 00:22 

ORISSA

Keinesfalls habe ich so ein fundiertes und bewundernswertes Wissen wie Russophilus - dennoch habe ich gefühlt, dass bzgl. des Zugunglücks "Bad Aiblingen" etwas falsch war.

Was hilft es aber? Selbst wenn wir es beweisen könnten?

Viel Zeit scheint uns nicht mehr zu bleiben für eine Kehrtwende - ohne übelste Blutopfer!

Und es geht ja nicht nur um Bad Aiblingen, sondern letztlich um alles, was um uns herum zu geschehen scheint. Paris, Paris, Brüssel, ...

Ich wiederhole es nicht ohne Grund: Wir müssen jetzt dahin kommen, positive/alternative Entwicklungen für unsere Gesellschaft zu entwerfen! Solcherlei Gedanken sollten und müssen in Zukunft mehr Raum einnehmen, als die "Infragestellung des gegenwärtigen Systems".

Ich selber bin nur eine einfache Frau - aus der damaligen "Arbeitergesellschaft". Stimmt zwar nicht wirklich ganz, insofern, als ich nicht einfach gestrickt bin. Stimmt höchstens für mein Bildungsniveau - aber weiß Gott nicht für die Fähigkeit, richtig und falsch unterscheiden zu können - und zu spüren, wo eine Gesellschaft in den Sündenpfuhl eintritt. Und leider sind wir hier schon mitten drin!

Und dies meine ich noch nicht mal religiös!

Ich möchte Euch von Herzen bitten, jetzt nicht mehr weiter rückwärts und analysierend zu schauen, sondern hier etwas zu vermitteln, was Herz einer neuen Entwicklung unserer Gesellschaft werden könnte. Ich alleine bin ein Tropfen im Ozean - wir zusammen könnten die Welle sein, die "das Übel dieser Welt" hinwegspült. (Und dies ist nicht unbedingt theologisch gemeint!)

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2016-04-01 в 00:24 

Orissa

Ich denke, beides wird gebraucht.

Entwürfe für ein neues System interessieren mich nicht mehr, weil es sie gibt. Früher hätte ich gesagt "Kommunismus ohne Religionsablehnung und dafür mit begrenzten marktwirtschaftlichen Elementen". Heute ist das nicht mehr nötig: Die Antwort gibt Russland. Das Modell wäre nur geringfügig anzupassen für deutsche Verhältnisse.

Daher konzentriere ich mich aufs andere Problem, darauf, den Leuten die Augen zu öffnen, sie aufzuwecken und ihnen dabei zu helfen, das was um sie herum vorgeht besser zu verstehen und auch mal deutlich zu bemerken, dass und wie sie verarscht werden.

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2016-04-01 в 01:19 

ORISSA

Der Tod ist in Anbetracht eines Widerstandes wahrscheinlich nicht so sehr unser Problem, sondern die Schmerzen, die uns auf dem Weg in den Tod zugefügt werden. Siehe Odessa: Wer möchte sich schon gerne vorstellen, bei lebendigem Leibe verbrennen zu müssen?

Und? Gab es einen Aufschrei diesbezüglich in der Welt? Nein!

Die Opfer verbrannten bei lebendigem Leibe - und kaum jemanden in dieser westlichen sog. "humanitären" Welt hat es interessiert!

Das ist unsere Welt heute!

Aber wir dürfen nicht darauf beharren, aufzudecken! So grauenhaft das Aufzudeckende ist!

Wir müssen jetzt einfach einen Schritt weiter gehen: Die Menschen zu sensibilisieren dafür, was sie sich ersehnen!

Kein einziges Todesopfer können wir ungeschehen machen - aber wir können bewirken, dass Menschen sich danach sehnen, mit der Natur und mit einer göttlichen Schöpfung im Einklang zu leben.

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2016-04-01 в 01:37 

@Russophilus

Fühlen Sie sich bitte von mir nicht "angekrittel" - niemals wäre das von mir so gemeint gewesen.

Unbestritten ist das "Augen-Öffnen" eine der wichtigsten Aktivitäten dieser Zeit. Und insofern schätze ich Sie und Frau Henn sehr!

Nichts desto trotz halte ich es inzwischen darüber hinaus für überaus wichtig, das sich jetzt in unserer Gesellschaft Menschen formieren, die eine neue Idee von "Gesellschaft" entwickeln. Sozusagen als neue Elite der Gesellschaft.

Wir brauchen wieder ein positives Gesellschaftskonzept, auf das Menschen hinstreben können.

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2016-04-01 в 01:39 

Ach, Mist, schon wieder vergessen, "Orissa" als Namen zu setzen! Sorry

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2016-04-01 в 01:45 

Tamas

design ist hier auf einmal anders. Weisser hintergrund , schwarze und blaue schrift und erst unter dem chapter die russisch-sprachigen menü teile.
Ist das jetzt nur bei mir ,oder hat das noch jemand?

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Russophilus

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