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Записи с темой: zionismus (список заголовков)
14:00 

Ein Gleichnis - Geburt der modernen demokratie.

Ich weiss noch gut, wie ich schon vor 25 Jahren ein paar Dinge begriffen hatte und in folgendes Gleichnis verpackte:

 

Eines Tages saßen henschel, krupp, thyssen und noch einige andere Mega-Abzocker wie öfter mal in der fetten Villa beisammen, als sie wieder mal gestört wurden durch einen Boten. Dieser berichtete, dass es wieder mal Ärger mit einer Kohlengrube grab und dass die Arbeiter dort forderten, dass Kinder unter 12 nur 6 statt 7 Tage die Woche arbeiten sollten. Mehr noch, ein Betriebsarzt wurde auch gefordert angesichts der vielen Unfälle unter den extrem ungünstigen Arbeitsbedingungen.

 

Das war nicht lustig. Ein ganzer Tag Ausfall einer Kohlengrube! Dafür konnte man als Besitzer dieser Grube einmal im besten Restaurant der Stadt essen gehen oder seiner Frau eine hübsche Handtasche schenken. Das wollte man nicht mehr hinnehmen. Eine Lösung musste her, zumal sich aufsässiges Verhalten der Arbeiter in letzter Zeit häufte. Wenn es so weiterging, dann würde es nicht mehr lange dauern und das Arbeiterpack würde womöglich auch noch kostenlos Brot und Suppe dort unten verlangen.

Aber das Glück war den armen Fabrik- und Grubenbesitzern hold; von halske hatte da einen jungen Mann in seiner Firma, der sehr intelligent und erfindungsreich war. Vielleicht war es an der Zeit, dessen etwas wirr klingende Ideen doch mal zu überdenken. Schlimme Zeiten erfordern nun mal ungewöhnliche Mittel.


Die Sache hatte einen geradezu absurden Anfang. Eines Tages hatte die 4-jährige Tochter dieses jungen Mitarbeiters Rabatz gemacht, weil sie selbst aussuchen wollte, was man ihr anzog, statt einfach die Kleidung zu tragen, die die strenge Gouvernante für sie ausgesucht hatte. Das Schicksal hatte es gewollt, dass ihr junger Herr Vater aus gesundheitlichen Gründen an jenem Tage zuhause war und das ganze
Gezetere und Geheul mitbekam. Und so hatte er nachgesehen, was da los war und seine noch wütend bebende und heulende kleine Tochter erklärte ihm, dass die Gouvernante sie ganz hässlich anzog und sich kein bisschen darum scherte, nach welcher Bekleidung der jungen Dame der Sinn stand.

Dieses Problem war schnell gelöst. Der junge Vater tröstete seine kleine Tochter und versprach, sich etwas einfallen zu lassen. Abends besprach er dann mit seiner Frau, dass diese morgens selbst mit der Kleinen besprechen sollte, was diese anzog, statt das einfach der etwas grobschlächtigen Gouvernante zu überlassen.


Aber die Sache ging ihm nicht aus dem Kopf, zumal sie, ein übrigens erfreuliches, Nachspiel hatte. Seither war die Tochter nicht nur besser
gelaunt sondern auch gehorsamer. Lächelnd dachte er zurück an seine eigene Kindheit und es war ganz offensichtlich: Kinder hatten so ihre
eigenen Vorstellungen. Oft ging es um den Erwachsenen unwichtig Erscheinendes, den Kindern aber war es sehr wichtig. Übrigens auch, weil sie gewisse Freiheiten als glaubwürdige Anzeichen elterlicher Zuneigung wahrnahmen. Und natürlich gehorchte man als liebevoll
wahrgenommenen Eltern auch besser als lieblos, kühl und streng empfundenen.


Doch ein kleiner Funke fehlte noch. Allerdings nicht lange. Wenige Tage später war er beruflich etwas in Zeitdruck und holte sich nur zwei
belegte Brote beim Metzger statt wie üblich ins Kasino für höhere Angestellte essen zu gehen. Und da geschah es. Der vielleicht gerade
einmal 11 oder 12 Jahre alte Junge des Metzgers war mit im Geschäft und bediente ihn, während der Vater wohl hinten beschäftigt war. Eigentlich nicht sonderlich ungewöhnlich, aber der Junge stellte es wirklich geschickt an. „Für 2 Pfenning Gürkchen mit aufs Brot, der Herr? Haben wir selbst gezogen und eingelegt, der Herr, und das schmeckt wirklich sehr gut!“. Natürlich nahm unser junger Angestellter seine Brote mit Gürkchen.


„Wir“ dachte er auf dem Weg, „wir“. Seltsam. Der Junge hatte „wir“ gesagt. Und er hatte nicht einfach gehorsam aber unlaunig seine
Zwangsarbeit getan, sondern schien sie mit Freude zu tun. Er beschloss, am nächsten Tag wieder Brote zu kaufen.

„Ach, Junge“ fragte er diesen, „die Arbeit scheint Dir fast Freude zu machen?“. Der Bub antwortete, während er die Brote fertig machte, wie
selbstverständlich „Nun ja, der Herr, wir sind eine Metzger-Familie und da hat jeder seinen Platz. Ausserdem steckt mein Vater mir am Ende der Woche immer etwas zu, wenn ich fleissig gearbeitet habe und freundlich zur Kundschaft war“. Unser junger Mann lächelte versonnen und sagte „Mach doppelt Gürkchen drauf. Sie sind wirklich gut, eure Gürkchen“.


Eine Weile später hatte er dann in einer Sitzung der Führungskräfte, die wegen erneutem Ärger mit der Arbeiterschaft stattfand, seine
zunächst sehr absonderlich anmutende Idee vorgetragen. Er erklärte:


Ein Unternehmer ist wie ein Familienvater. Er kann seine ihm untergebenen „Kinder“ einfach wie Arbeitstiere behandeln oder er kann
sie wie ein wirklicher Vater behandeln. Und bitte, meine Herren, keine Sorge, ich bin nicht etwa im Stillen Aufrührer geworden. Ich habe nur
einmal ausgerechnet, welche Kosten und Ausfälle wir durch die ärgerlichen Vorfälle haben. Das sind in den letzten Jahren durchaus stattliche Summen.

Ich habe im Privaten festgestellt, dass Kinder auch gehorsamer und artiger sind, wenn man ihnen in einigen Dingen etwas entgegenkommt,
Dingen übrigens, die meist recht belanglos sind. Meine eigene Tochter zum Beispiel hat sich vom öfter mal garstigen Gör zu einem artigen
Mädchen entwickelt, seit ich ihr gestatte mitzubestimmen, welche Kleidung sie am jeweiligen Tag trägt. Natürlich in einem vernünftigen
Rahmen.

Mir scheint, auch wir taten gut daran, gewisse Potentiale auszuschöpfen, die im Wesen des Menschen zu liegen scheinen. Da ist noch so manches, was für geringen Einsatz gute Ergebnisse bringen könnte.


Würden wir z.B. den fleissigsten Arbeitern ein paar Pfennig mehr bezahlen, wenn sie besonders fleissig sind, so brächte uns das einen
hübschen Batzen. Wir würden ersten noch etwas groben Berechnungen zufolge auf einen Groschen, den wir ausgeben, fast eine halbe Mark an Mehreinkünften erzielen. Vielleicht noch wichtiger aber scheint mir, dass ein Arbeiter dann eine Wahl hat; er kann Ärger machen oder er kann arbeiten, wobei dann auch für ihn etwas heraus springt. Wenn wir das geschickt anstellen, dann werden diese Arbeiter jene Kollegen, die lieber Ärger machen, sogar selbst bekämpfen, so dass wir auch noch besser aussehen.

Und noch etwas sollten wir tun. Wir sollten Widerstand nicht wie bisher einfach ungeordnet geschehen lassen, sondern organsisieren. Wir sollten einen Arbeiterrat einführen; die Arbeiter sollten ein, zwei Leute aus den eigenen Reihen aussuchen, die ihre Interessen vortragen und vertreten.


Das war die Stelle, an der der alte Krupp den jungen Angestellten grob unterbrach und etwas von „Aufstand“ und „Krieg“ brummelte. In den
nicht ganz zwei Monaten seither hatte man weitere Tausende Mark verloren durch diversen Ärger durch unzufriedene Arbeiter. Nun durfte der junge Angestellte seine Gedanken weiterführen:


Ich meine sogar, dass wir selbst die Hälfte des Lohnes dieser Arbeitnehmervertreter zahlen sollten. Die Summen sind dabei verschwindend klein im Vergleich zu unseren Ausfällen. Aber es hat den gewaltigen Vorteil, dass die Arbeiter die andere Hälfte zahlen müssen.
Das sind nur Pfennige pro Arbeiter, aber mir scheint, die Summe ist nachrangig; entscheidend ist, dass die Arbeiter so eine gewisse Erwartungshaltung gegenüber ihren Vertretern, die sie ja mitbezahlen entwickeln. Wir wiederum können behaupten, alle Eintscheidungen seien in Absprache mit der Vertretern der Arbeiter getroffen worden.

Natürlich können diese Vertreter nichts bewirken, dem wir nicht zustimmen; sie sind völlig in unserer Hand. Das wird dazu führen, dass sie zuerst ausgeliefert und dann käuflich werden. Unsererseits wiederum können wir diesen Vertretern im Stillen ordentliche Prämien auszahlen,
wenn sie für Ruhe sorgen. 50 Mark im Monat zum Beispiel machen den Unterschied zwischen gewöhnlichem Arbeiter und bessergestellten Leuten wie z.B. mittleren Angestellten. Für die Vertreter der Arbeiterschaft wird das unwiderstehlich ein und für wird es nicht einmal ein Prozent dessen sein, was wir durch ständige Ausfälle verlieren.


Natürlich, meine Herren, ist meine Planung noch etwas grob; sie müsste noch verfeinert werden. So sollten wir z.B. durchaus erwägen,
noch etwas mehr Vertreter der Arbeiterschaft wählen zu lassen, die dann ihrerseits sich bekämpfen.

Auch sollten wir noch weitere Wege finden, der Arbeiterschaft das Gefühl zu geben, sie hätten etwas mitzubestimmen, denn eben jenes Gefühl ist meiner Meinung nach weitaus mächtiger und bedeutsamer als es uns bisher ersichtlich ist. Auch sollte das alles noch etwas organisiert werden.

Übrigens sollten auch wir selbst uns organisieren und z.B. einen Rat der Kohlengrubenbetreiber, einen Rat der Transporteursbetriebe, usw.
schaffen. Der Grund ist einfach: Wir können so jeweils als untergebene Weisungsabhängige erscheinen und auftreten und, besser noch, wir können alle Entscheidungen, die bei der Arbeiterschaft große Verärgerung hervorrrufen, diesen Räten zuschieben, so dass der Zorn sich nicht auf uns richtet sondern auf jene Räte.


So ungefähr sah die Geburtsstunde der modernen „demokratie“ aus. Moderne „demokratie“ ist nichts weiter als die über viele Jahrzehnte
optimierte Ausbeutung und Verarsche der Menschen.


Wer wirkliche demokratie will, der muss kapieren und umsetzen, dass zu Mitbestimmung immer auch erst mal Verstehen gehört. Eine wirkliche demokratie ist nichts, was man bequem auf dem Sofa TV guckend konsumieren kann.


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P.S. Ich bitte die seltsame Formatierung zu entschuldigen. Da spinnt wohl gerade etwas mit der software.


@темы: zionismus

08:20 

Die große Bühne und der Schlussakt

Der Titel klingt einfach. Es geht um eine Bühne, auf der etwas stattfindet, nämlich das "Stück", in dem wir alle leben; und es geht um einen Schlussakt. Tatsächlich aber stecken hinter diesem Thema ganze Menschenleben voller Nachforschungen.

Da hier auch eine ganze Reihe von Aspekten eine Rolle spielen werden, die in unserer Gesellschaft als religiös oder esoterisch gelten, möchte ich vorab meine eigene Position beschreiben. Ich bin gläubiger Christ, allerdings in keinster Weise missionarisch; ich möchte in Frieden und ungestört christlich sein und ich möchte, dass andere ebenso ungestört was auch immer sein können (ausser satanistisch).
Vielleicht wichtiger noch: Ich bin immer schon einer gewesen, der wissen wollte, wie Dinge funktionieren und welche Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge im Innersten des Seins und des Universums wirken. Trotz der Entscheidung, Physik zu studieren (was mir lag und was meinem Interesse zu entsprechen schien) kann und will ich zwar nicht den Physiker und den Christen in mir verleugnen, maßgeblich aber ist am ehesten ein Bereich, den man gemeinhin mit Mathematik und der angewandte Theorie des Denkens beschreiben könnte.

Womit wir auch schon beim Begriff "esoterisch" wären. Mal abgesehen davon, dass esoterisch heute meist herablassend mit "unwissenschaftlich" gleichgesetzt wird; warum bitte gilt Pi (3,14...) nicht als esoterisch, die Vermutung aber, Phi (1,62) sei ganz unmittelbar mit der Schöpfung verbunden schon? Ein anderes Beispiel sind Primzahlen. Galten diese früher als mystisch oder gar göttlich, u.a. weil sie nicht regelmäßig auftauchen, gelten sie heute als fast schon langweilig üblich (dank der Arbeit großer Mathematiker, die zumindest die Häufigkeit von Primzahlen in verschiedenen Zahlenbereichen recht brauchbar berechnen konnten).

Als letztes Beispiel und als Abschluss dieser Einleitung: Hat schon mal jemand ein Elektron gesehen, vermessen, zerlegt? Nein. Und doch reden wir, dem, was man Wissenschaft nennt, sei's gedankt, über Elektronen und sogar über Quarks (und dunkle Materie und Singularitäten in Aberzillionen AU (Sonnenabständen) Entfernung) nicht anders als Mechaniker über Schrauben oder Bäcker über Hefe oder Mehl reden. Will heissen, diese ganz Einteilung in seriöse Wissenschaft, Randbereiche der Wissenschaft, Esoterik, Theologie usw. ist ziemlich willkürlich. Und hinderlich. Wissenschaft ist was Wissen schafft.

Wer verstehen will, was heute vorgeht, z.B. warum clinton ums Verrecken (notfalls im wahrsten Sinn des Wortes) die nächste präsidenten-Darstellerin werden muss, warum die Russen sich wieder mal bereit zu Frieden und Diplomatie zeigen, warum isis die gesamte Welt verseuchen und verderben will, usw., der muss hinten anfangen; im wahrsten Sinn des Wortes am Ende; dieses ist wiederum aufs Engste mit dem Anfang verknüpft. Und dazwischen liegen ganze Berge und Ozeane voller Lügen, Entstellungen und Täuschungen. Um ein sehr imfames Beispiel zu nennen, kann man gleich mit "Religion" anfangen. Das wirklich Infame ist nicht einmal, dass Religionen pervertiert sind und pervertieren, missbrauchen und zersetzen, sondern der Begriff selbst: Religio kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Wieder/Rückverbindung zu Gott". Merkt ihr's? Der Begriff unterstellt, die Verbindung sei zerissen/verloren - wozu sonst bräuchte man eine erneute Verbindung? Das ist eine bodenlose miese und infame Lüge, infam auch, weil die bloße Behauptung sehr viele Menschen in große Not und Verwirrung stürzt. Dass man für die erneute Verbindung Pfaffen braucht, die in Prunk ihr Unwesen treiben, ist da vergleichsweise schon Klimperkram.

Der Anfang war, ich beschreibe das bewusst auf geradezu bilderbuchhaftem Niveau (und das reicht völlig für unsere Zwecke), dass es Gott gab, den Schöpfer. Das mit dem "Schöpfen" ist, wie wir noch sehen werden, von immenser Wichtigkeit.

Autos können sich nicht selbst bauen und Computer auch nicht. Vielleicht würden sie es eines Tages können, aber dennoch wäre es immer noch so, dass das Ganze einen Anfang brauchte, einen ersten Computer, der von jemandem (und nicht von einem anderen Computer/Robot) geschaffen wurde. Und es würde auch Unterschiede geben zwischen wirklichen Menschen und ihnen zum Verwechseln ähnlichen Androiden. So in etwa gab und gibt es auch entscheidende Unterschiede zwischen Gott und Satan. Letzterer kann nicht schöpfen. Worauf also könnte er einen Anspruch auf Gottgleichheit, geschweige denn Überlegenheit stützen? Darauf - und darüber mal nachzudenken hilft, so manches zu verstehen, u.a. im Hinblick auf die usppa - dass er die Geschöpfe Gottes "übernehmen" kann, dass er sie Gott entfremden und so quasi zu "seinen" Geschöpfen machen kann.

Das war der Anfang des Konflikts, in dessen Zentrum wir und mit uns der ganze Planet stehen. Nun zum Wie.

Wenn Satan auch nicht Gott ist, so ist er doch extrem intelligent und mächtig. Und da er nicht schöpfen und, wie wir später sehen werden, nur sehr bedingt im physischen Sein wirken kann, bot sich Täuschung an. Um ein dämliches aber brauchbares Beispiel zu bringen: Ob Susi nur glaubt, dass Horst sie liebt, oder ob Horst sie wirklich liebt, ist ziemlich egal für Horst, der ja nur bestimmte Dinge bei ihr erreichen will. Und jemand mit einem IQ von 6000, um bildlich zu bleiben, kann natürlich Menschen mit einem IQ von gerade mal um die 100 so ziemlich von allem überzeugen.

Genauer gesagt "könnte". Weil wir nicht blindlings ausgeliefert waren. Wir hatten - und haben, wenn auch eine vergessene - eine Verbindung zu unserem Schöpfer. Im Alltag nennt man sie z.B. "Gewissen" oder "Seele".
Und noch ein zweiter Faktor spielt eine Rolle: Satan muss so agieren, dass wir Menschen, wenn wir es wirklich wissen wollen, herausfinden können, dass wir belogen und getäuscht werden. Das gehört zu den grundlegenden Spielregeln. Wobei: "können" heisst nicht, dass das leicht und bequem ist.

Das Ziel des Ganzen ist wie oben beschrieben, dass Satan eines Tages sagen kann "Siehst du, Gott, Du magst ja toll sein, aber ich habe Dir Deine Menschen weggenommen!".

Das allerdings war nicht so leicht, wie es heute aussieht und es dauerte Jahrtausende, die Vorbereitungen für den Schlussakt, den großen Schlag zu treffen. Das größte Problem war, dass die Menschen ihrem Gott anfangs noch ganz nahe und also nur sehr schwer zu täuschen waren.

Hier nun ein Einschub: Ein Mensch hat drei Wurzeln. Die biologische, seine Mutter, dann die Familie und zuletzt die Gesellschaft. Die Mutter ist sozusagen der Teich, in dem er entsteht; die Familie ist der Teich, in dem er mehr oder weniger geschützt heranwächst; und die Gesellschaft ist der große Ozean, in dem er sein Leben lebt. Dazu gäbe es noch vieles mehr zu sagen, z.B. dass er in der Mutter gar nicht (in unserem Sinne) denkt, in der Familie lernt zu denken und in der Gesellschaft (hoffentlich) selbständig denkt und das auch kann. Aber hier geht es um andere Schwerpunkte und so vertiefe ich das nicht.

Die Mutter und die Familie sind die beiden maßgeblichen Ziele Satans. Sind diese zersetzt, so sind die Menschen ausgeliefert. Allerdings wirkt die Gesellschaft auf die Familie zurück und die Familie wirkt auf die Frau zurück (übrigens weit komplexer und tiefer als wir meinen).
Der Angriff muss also sozusagen von hinten geführt werden; die Gesellschaft muss als erstes vergiftet und pervertiert werden, um dann die Familie und die Mütter vergiften zu können.

Nun ein großer Sprung zum letzten Akt, zur auch formalen "Übernahme" der dann endlich "zum Pflücken reifen" Menschen.
Dieser begann vor ca 240 Jahren in etwa mit adam weisshaupt (man bemerke den Vornamen) und dem "Aufblühen" der illuminaten (die es seit Ewigkeiten gibt, aber im Verborgenen und sozusagen im Kälteschlaf wie die Raumfahrer in science fiction Filmen, die das Bild keineswegs zufällig einführten).

Übrigens interessant, diese Zahl 240. Das Doppelte der Anzahl der Monate in einem Jahr (Die Null wird bei sowas nicht beachtet) und vor allem auch 2/3 von 360, also der Anzahl der Grade, die einem vollen Kreis entsprechen. Dieses 2/3 Verhältnis taucht öfter auf (z.B. wurden 1/3 der Engel abtrünnig und 2/3 standen zu Gott. 240 ist also wieder mal eine arrogante Spiegelung und Anmaßung Satans).

Das Fundament war sorgfältig und über sehr lange Zeit Steinchen für Steinchen gelegt worden. Weite Teil der Geschichte waren gefälscht worden, der gewaltige Schlag ins Kontor (aus der Sicht Satans) durch Jesus und Bibel waren halbwegs repariert, die katholische Kirche war völlig pervertiert und vergiftet worden, die Industrie und in Folge die weitergehende und anonymere Abhängigkeit der Menschen und ihr Dasein als Arbeits- und Konsumviecher, usw. war prinzipiell eingeführt.

Um besser zu verstehen, was gerade vor sich geht, mache ich einen Sprung zum Ende. Dieses wird, das sei klar gesagt, ziemlich sicher nicht genauso wie von mir geschildert ablaufen; ich kann hier nur ein mehr oder weniger brauchbares und realistisches Bild zeichnen.

Am Ende wird Satan als Lichtgestalt, vielleicht als eine Art Lord-Kommandeur einer "Flotte der Liebe" der Menschheit Frieden bringen. In diesem Zusammenhang könnte er z.B. anmerken, dass wir nur noch Schatten unserer selbst sind und kaum 100 Jahre leben, weil "böse Mächte" uns übel mitgespielt haben. Er könnte erklären, dass es zu lange dauern würde und zu aufwendig, ja, vielleicht sogar unmöglich ist, dass wir aus eigener Kraft zu unserem "eigentlichen Selbst und ewigem Leben" zurückfinden und dass die Ausserirdischen aber eine Art Nanochip entwickelt haben, der, wenn wir ihn uns einpflanzen lassen, binnen kurzer Zeit und wie eine Wundermedizin direkt unsere Seele heilt und uns zu wieder ewig lebenden, unendlichen Menschen und "Brüdern der galaktischen Gemeinschaft des Lichts und der Liebe" machen wird. Da die Lichtgestalt Satan natürlich superkorrekt sein wird, wird man uns z.B. erklären, dass das wie bei einer ordentlichen OP ist; dass da keinesfalls etwas gemacht werden kann ohne unsere Zustimmung. Und dass man daher die ausdrückliche Zustimmung braucht, unsere Seele zu übergeben, damit sie durch den Nanochip geheilt und komplett aktiviert werden kann. (Mit Liebe, das nur als Randanmerkung ist, so wird man später - zu spät - herausfinden, ist "liebe dich selbst" gemeint).

Und sie werden es fast alle schlucken. Genauso wie sie geschluckt haben, dass jemand, der nicht möchte, dass seine Tochter vergewaltigt wird, ein verdammter Rassist und Unmensch ist, den man wegsperren sollte.

Dazu gilt es zwei Probleme zu lösen. Erstens müssen die Menschen so gequält, bedrängt und verängstigt werden, dass sie so ziemlich allem zustimmen, wenn es nur endlich wieder Ruhe, Sicherheit und Frieden bringt. Daran arbeiten u.a. die amis seit ihrem Bestehen und derzeit vor allem die isis terroristen. Deshalb, das nur mal als ein Beispiel, agieren die politverbrecher so "inkonsistent" und z.B. ein de maiziere erklärt, dass mit etwa 500 isis terroristen im Land fast zwangsläufig mit Anschlägen zu rechnen ist. Es geht um Angst, darum, die richtige Atmosphäre zu erzeugen, damit wir das Endspielchen mitspielen. Morde wird es nur wenige geben, gerade genug, um uns immer wieder daran zu erinnern, wie schrecklich und gefährlich alles ist. Schließlich sollen die Menschen überleben für eine reiche Seelenernte. Verrecken können sie 1 Sekunde nach der Unterschrift.

Und zweitens müssen sie auch im letzten entscheidenden Moment überzeugt werden. Nicht weil sie die Lügen nicht glauben würden, sondern weil sie zu Angst erzogen sind und sich nicht trauen.

Auch da ist vorgesorgt. Es wird einen globalen pool von meist berühmten Leuten geben, die vorangehen und dann berichten, wie toll und wunderbar doch alles ist; ziemlich sicher werden sie auch "Beweise" für die große Macht liefern, die ewig lebende "geheilte" Seelen haben.

Wer? Kann ich euch sagen: Superstars, berühmte Sportler, Schauspieler, Magier, usw. Und - welch immenser Zufall! - wozu wurden wir nun Jahrzehnte lang abgerichtet? Bingo! Dazu, irgendwelche Superstars als Rollenmodell anzuerkennen und ihnen zu folgen. Sogar das dämliche dschungelcamp aber auch jede Menge TV Schrott wie dsds haben letztlich alle dieselbe "Botschaft": Ich sage es mit dem Leitsatz des wohl berühmtesten Satanisten, alister crowley: "Do what thou willst"; man bemerke das "biblische" englisch. Zu deutsch "Tu was du willst".

Anderes horribles Beispiel, das deutlich vorführt, was ich meine: Vor ca 100 Jahren kamen "Magier" in Mode, die absonderliche Dinge tun konnten. Ein berühmtes Beispiel ist houdini, übrigens, welch Zufall, ein freimaurer (ein Zweig der Illuminaten). Die nächste Stufe wurde mit d. copperfield genommen. Bei ihm tauchten erstmalig für die breite Öffentlichkeit sichtbar Zaubereffekte auf, die ganz klar mit dämonischer Hilfe geschahen (wer jetzt grinst, möge sich einen Moment gedulden ...).

Hier nun ein kurzer aber wichtiger Abstecher: So ähnlich wie Satan nicht schöpfen kann, so können dämonen nur unter der Bedingung im physischen Sein wirken, dass ein Mensch das ausdrücklich will. Dieses Wollen ist sozusagen die Eintrittskarte. Und diese Eintrittskarte wird von diesen Magiern gelöst; sie sind es, die wollen und ausdrücklich um Hilfe der Dämonen bitten.

Es gibt Aufnahmen, die meiner Ansicht nach (und ich schaue sehr kritisch) nicht anders als durch dämonische Hilfe erklärt werden können. Und in der Tat sind eher die Videos, die angeblich den Trick hinter solchen Akten aufdecken, unglaubwürdig.
Allerdings, und das ist wichtig, geht es es gar nicht um die Frage, ob diese Zauberer wirklich (mit dämonischer Hilfe) unnatürliche Dinge vollbringen können oder ob es um äusserst aufwendige und geschickte Illusionen und Technomagie geht. Worum es geht, sind ganz andere Dinge.

Zunächst mal geht es darum, ein "oh ja, das wäre ja toll; das will ich auch können" Gefühl anzuregen. Dieses entspricht dem durch Marketing erzeugten "Bedarf", der dann durch Produkte gestillt werden kann. Aber es geht auch um noch viel Perfideres: Diese ganze Supermagier Welle steigerte sich immer weiter. Anfangs wurden die Zaubereien als ganz normale, aber vielleicht technisch aufwendigere Schaustellerei abgetan. Im Lauf der Zeit begann man, Aufmerksamkeit zu erregen und Akzeptanz zu finden. Und nun häufen sich "ganz zufällig" Vorführungen, bei denen klassische biblische Wunder vollbracht werden. Da levitieren Magier, gehen über Wasser, verwandeln Wasser in Wein oder zaubern eimerweise Fische aus dem Nichts herbei.

Parallel erklären diese ganzen Supermagier in verschiedenen Worten alle dieselbe Grundbotschaft; etwas wie "lebe dein ganzes Potential aus", (Man muss zwar einiges dafür tun, aber jeder kann absolut alles, auch Wunder." Einer der derzeit 3 berühmtesten dieser Supermagier, der sich chris angel (Namen beachten!) nennt, bringt es brutal auf den Punkt. Er sagt ganz unverhohlen "Everybody can be a god" ("jeder kann ein Gott sein";).

Das ist insofern perfide, weil man damit zwei sehr hässliche Ziele verfolgt. Zum einen, wie gesagt, "Marketing", Vorbereitung auf die Ankunft Satans als Lichtgestalt, der dann (anscheinend) alle zu Göttern macht. Zum anderen, weil man - und das wird zunehmend offen erkennbar - die Aussage etabliert, dass Jesus eigentlich nur irgendein beliebiger Magier war, was die Menschen aber damals (als es noch keine wunderbare moderne Wissenschaft gab) einfach nicht verstehen konnten und also einfach dumm gutgläubig vertrauten.

Ein anderer dieser Supermagier, die übrigens fast durch die Bank aus usppa und britland kommen (sicher nur ein Zufall ...) hat sich der letzten Hürde angenommen, die auch im Schlussakt eine entscheidende Rolle spielen wird: ewiges Leben. Dieser Typ ließ sich Tage oder gar wochenlang einfrieren (siehe auch wieder -> science fiction), lebendig begraben, usw. Das etabliert nicht nur die Gedanken und Wunschlinie von Unsterblichkeit, sondern weist direkt auf den Schlussakt hin.

Der letzte Akt der Schlussphase begann vor ziemlich genau 66 Jahren. Damals tauchten zwei Phänomene auf. Zum einen das Thema Ausserirdische und zum anderen ein Technologieschub ohnegleichen. Natürlich im Satansland usppa, wo auch sonst. Man bemerke, dass es dabei nicht um irgendeine Technologie ging, sondern um einen Schritt in Richtung Göttlichkeit und in Richtung komplette Durchdringung der gesamten Welt mit medien (Internet), was ganz nebenbei keineswegs zufällig sehr stark ausgesprägt das demokratische Element beinhaltet.
Warum Göttlichkeit? Weil wir durch Computer erstmalig interagible virtuelle Welten schaffen können. Träumen und vielleicht ein Jules Verne Buch schreiben oder lesen war schon immer möglich. Aber die Interaktion mit diesen Welten war subjektiv, privat und nur geringfügig steuerbar. Computer aber haben einerseits die Möglichkeit mit sich gebracht, solche virtuellen Welten allgemein interagibel zu machen (siehe z.B. Online Spiele als Extremfall), und zum anderen die Kontrolle darüber dem Einzelnen zu entreissen und in fremde Hände zu legen. Was ich als Kind bei Jules Verne Büchern phantasiert habe, war völlig wirkungslos in der Realität (anders als heute, wo es bereits als normal gilt, komplette Fabriken, Schiffe, Autos, usw. zuerst mal virtuell zu konstruieren) und es war ausschließlich in meiner Kontrolle. Die virtuellen Welten von heute aber sind in mannigfaltiger Hinsicht unter fremder Kontrolle.

Zugleich und natürlich absolut nicht zufällig, beschritt die Wissenschaft zunehmend andere Wege. Besonders deutlich wird das, wenn man sieht, dass Wissenschaft Jahrhunderte lang weitestgehend empirisch war; man beobachtete die Realität und versuchte, z.B. mit Messungen, die Gesetzmäßigkeiten dahinter zu entdecken. Dann kamen zunehmend Modelle ins Spiel. Diese waren durchaus nützlich; allerdings hörte die Wissenschaft auf, im klassischen und bewährten Sinn Wissenschaft zu sein, als Physiker nicht mehr empirisch arbeiteten, sondern Modelle erforschten. Da kamen Mathematiker und erklärten, dass bestimmte Phänomene z.B. in einem 11-dimensionalen Universum möglich - im Sinne von mathematisch darstellbar - seien und schon erforschte die Physik nicht mehr die reale Welt, sondern wandte sich 11-dimensionalen Weltmodellen, die völlig abstrakt waren zu. Nach diversen Zwischenschritten (z.B. s. hawkings) platzte dann vor wenigen Jahren die finale Bombe und "seriöse Wissenschaftler" erklärten, das gesamte Universum (oder auch wunsch- und wahlweise Multiversen) seien womöglich nichts weiter als eine Art Simulation wie Computerspiele; ja, mehr noch, sie hätten konkrete Hinweise dafür gefunden.

Springen wir nun nochmal kurz zurück zum Anfang der 240-jährigen Endphase. Damals wachen sozusagen die illuminaten (nun so genannt) aus dem Kälteschlaf auf und werden alsogleich sehr aktiv. Innerhalb einer relativ kurzen Periode von gerade mal 25, 30 Jahren entsteht durch einen "Befreiungskampf" gegen die britische Krone offiziell die usppa von heute, Europa wird von Revolutionen durchzogen, insbesondere der französischen (schon lange die bedeutendsten Gegner der briten), weisshaupt führt die illuminaten (die übrigens nachweisbar in alles verstrickt waren) in wenigen Jahren in eine ungeheure Machtposition (ähnlich den Tempelrittern tausend Jahre früher), ein gewaltiger semiramis Kult entsteht (das Dreckstück taucht (mindestens) seit nimrod unter unzähligen Namen und Verkleidungen auf und gilt als eine wesentliche Inkarnation Satans), die usppa kriegen von den franzosen eine gewaltige semiramis/minerva/"Freiheits"-Statue geschenkt, die "aufklärung" und der "humanismus" und allerhand anderer Dreck kommen auf oder gewinnen gewaltig an Bedeutung, die Wissenschaft beginnt eine äusserst unselige Veränderung, rothschild wird sagenhaft reich und begründet ein später weltumspannendes Imperium, In Russland kommt ein guter und beliebter Zar abhanden, um später geistig, körperlich, charakterlich und sprachlich verändert (er kann kaum russisch) zurückzukehren, usw. usf.

Man muss einen sehr großen Bogen spannen, der sich über Jahrtausende erstreckt, Jahrtausende wohlgemerkt, die zu weiten Teilen geschichtsverfälscht wurden, um die Muster zu erkennen und zu begreifen, was heute vor sich geht.
Dann allerdings wird auch verständlich, warum Russland so elend und erbittert angefeindet wird, warum der polenpapst seinerzeit, nach dem 3. Geheimnis von Fatima gefragt, allen Ernstes erklärte (man scheisse drauf, was immerhin die Mutter Gottes aufgetragen hat) man wolle sich dazu nicht äussern, weil das riskieren würde, Russland diplomatisch zu vergrämen, warum Putin so maßlos verhasst ist, usw.

Als kleinen Trost habe ich noch eine zugebenermaßen einigermaßen wilde Erklärung zu Jesus:

Die Dunkelmächte haben sehr früh erkannt, dass die Spiritualität der Menschen, also auch ihre enge Anbindung an ihren Schöpfer, eines der schlimmsten Hindernisse für sie war. Also wurden diverse Religionen gegründet (interessanterweise nicht in Russland. Dort war man seit Urzeiten wenig beirrbar), die ihren Ursprung im fernen Osten haben (einer Region, die der Feind der Ur-Russen schlechthin waren) und von dort in jeweils regionalen angepassten Versionen verbreitet und etabliert wurden. Indien war dabei ein schwerer Brocken, weil die durch ihre heiligen Texte recht stabil waren. Einen vorläufigen Höhepunkt und für lange Zeit ein Zentrum konnte man im Irak errichten (von wo so einige biblische Figuren des alten Testaments kamen). Ich weiss die Details nicht, aber irgendwie muss man da so schwerwiegend gegen die grundlegenden Spielregeln verstoßen haben, dass Gott Jesus schickte, um ein neues Fundament zu legen (der war damals, mal locker frech formuliert, in etwa so beliebt wie Putin heute; verhasst von allen Dunkelspielern).
Dass man eiligst daran ging, alles, was Jesus und seine Lehren betraf, soweit nur irgend möglich zu verfälschen und zu pervertieren und das Ganze dann in der Abomination des vatikans gipfeln zu lassen, wundert wohl niemanden, der auch nur zum kleinsten Teil verstanden hat, was ich hier beschrieb.

Zuletzt noch ein kurzer Sprung ins Heute. So mancher fragt sich ja, warum man die ohnehin verhasste clinton nicht durch irgendeine unverbrauchte, sympathisch wirkende Schauspielerin ersetzt. Aus zwei Gründen: Zum einen gibt es nicht beliebig viele, die seit Jahrzehnten (manche sagen, schon per Blutlinie, aber dazu weiss ich nicht genug, um mich dazu zu äussern) besessen, pervertiert, abgrundtief bösartig, aber auch intelligent und erfahren im politikbetrieb ist. Zum anderen weil es eine Frau sein muss (siehe -> semiramis). Ähnliches gilt übrigens für merkel, die, so vermute ich durchaus nicht unbegründet, schon als Mädchen in satanistischen Ritualen programmiert und ausgebildet wurde von ihrem Pfaffenvater und seinen Kumpels. Warum? Weil deutschland ein immens wichtiges Land ist (für Interessierte: nach "Amalek" suchen).

@темы: Russland, Satanismus, deutschland, usppa, zionismus

Russophilus

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